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Bestandssenkungspotentiale erkennen und nutzen

letzte Änderung am 16.11.2009
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Es werden Produktionssysteme betrachtet, in denen Materialien entlang einer logistischen Kette veredelt werden. Solche Produktionssystemen gibt es z.B. in der Chemie-, Pharma-, Automobil- und Fertigungsindustrie. Die Planungssituation soll in einem PPS- oder APS-System, wie z.B. SAP ERP oder SAP SCM PP/DS abgebildet sein.


Es werden einige Möglichkeiten zur Erschließung von Bestandssenkungspotentialen durch Veränderung der Planungssituation erläutert. Ziel ist es aufzuzeigen, wie die Planung verändert werden muss, damit gar nicht erst "planmäßige" Überbestände entstehen und wie vorhandene Überbestände bei der rollierenden Planung abgebaut werden können.

Dazu werden

  • die Begriffe "Sockelbestand" und "Kapitalbindungskosten" (Working Capital) als Möglichkeit, Bestandssenkungspotentiale zu bewerten, eingeführt.
  • Grobe Methoden zur Abschätzung der Bestandssenkungspotenziale beschrieben
  • Algorithmen zur Abschätzung der Bestandssenkungspotenziale beschrieben
  • Planungsmappen, Cockpits und Materialflussbäume zur genaueren Analyse einer Planungssituation im SAP ERP vorgestellt
  • Algorithmen beschrieben, mit deren Hilfe man konkrete Vorschläge für die Hebung dieser Potenziale erhalten kann.

Es wird kurz gezeigt, wie man die beschriebenen Methoden nutzen kann.
Diese Seite dient dazu, Interessenten aufzuzeigen, was die Berater der Firma OR Soft Jänicke GmbH zum Thema "Bestandssenkung" unter Nutzung des SAP ERP und SAP SCM PP/DS Add-ons "SCHEDULE++" beitragen können.


Es sei darauf verwiesen, dass ernsthafte Interessenten eine Kurzanalyse ihrer SAP ERP Daten kostenlos ordern können.

1. Theoretischer Ansatz
Die Materialbedarfs- und -bestandslisten werden durch unterschiedliche Zu- und Abgangselemente beeinflusst. Die richtige Interpretation dieser Werte zeigt Ansatzpunkte und Möglichkeiten auf. [mehr]
2. Methodologie
Welche Arbeitspakete bieten wir Ihnen an, damit Sie in kürzester Zeit die Potentiale im SAP Produktionsmodell erkennen? Welche Aufwände kommen auf Sie zu? [mehr]
3. Übersichtsgewinnung mit Planungsmappen
Wie stellt man die Planungssituation übersichtlich dar, um die Indikatoren (KPI) für entsprechende Potentiale zu erkennen? Hierbei müssen die unterschiedlichen Betrachtungsweisen von Managern und Planern beachtet werden. [mehr]
4. Methoden zur Potentialanalyse
Wie erhält man sichere Aussagen über Bereiche der logistische Kette, in denen Ansatzpunkte für Bestandssenkungspotentiale zu erkennen sind? [mehr]
5. Arbeitspakete und Ergebnisdarstellung
Wie werden die Ergebnisse der Analyse dokumentiert?
Eine übersichtliche, klar strukturierte Präsentation der Ergebnisse schafft die Grundlage für fundierte Entscheidungen. [mehr]
6. Weiterführende Möglichkeiten
Was mache ich mit den Ergebnissen?
Wir bieten ein direktes Bearbeiten der Dispolisten mit der Möglichkeit der Simulation und Betrachtung der dadurch hervorgerufenen Effekte. [mehr]
SAP PartnerThis software was developed by the OR Soft GmbH, Germany. OR Soft is certified development and implementation partner of SAP AG for solutions in the area of production logistics, planning and optimisation. More tools for production planning, supply chain management and MS Excel user GUIs for SAP ERP can be found at www.orsoft.de.

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SAP Best Practices - Erweiterte Plantafel
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